Der Fahrer muss nicht aussteigen.
Kein Kiosk, kein Ticket, kein Anruf bei der Disposition. Die Kamera liest das Kennzeichen, die Schranke geht auf, das Tor steht auf der Anzeige — auf Wunsch mit persönlicher Nachricht des Disponenten.
Hofpilot liest das Kennzeichen, öffnet die Schranke und zeigt dem Fahrer sein Tor an. Ohne Pförtner, ohne Anruf, ohne Zettel.
ab 299 € im Monat — ein Pförtnerplatz kostet über 4.000 €
vom Kennzeichen zur offenen Schranke
pro Standort und Monat, alles enthalten
kostet ein Pförtnerplatz — pro Monat
pro Monat, mit Lohnnebenkosten
pro Monat, alles enthalten
Beispielrechnung für eine Vollzeitstelle in Deutschland. Je nach Tarif, Region und Schichtmodell liegt der Betrag darüber oder darunter.
Im Zwei- oder Dreischichtbetrieb verdoppeln bis verdreifachen sich die Pförtnerkosten. Hofpilot läuft rund um die Uhr zum gleichen Preis.
Mit Ihren Zahlen rechnenDer LKW steht und wartet.
Der Fahrer weiß nicht, wo er hin soll. Hinter ihm staut es sich auf die Straße.
Das Telefon klingelt.
Die Disposition wird alle paar Minuten unterbrochen — von Fahrern, die nur ihr Tor suchen.
Der Pförtner ist nicht zu bekommen.
Und wenn doch, kostet die Stelle über 4.000 € im Monat. Im Schichtbetrieb ein Vielfaches.
Niemand weiß, wer wie lange da war.
Bei Rückfragen bleibt der Zettel an der Pforte — wenn er noch da ist.
Der LKW fährt an die Einfahrt.
Nichts zu tun — der Fahrer bleibt sitzen.
Die Kamera liest das Kennzeichen.
In unter einer Sekunde, 95–100 % Trefferquote.
Die Schranke öffnet, das Tor steht auf der Anzeige.
Angemeldet: „Bitte fahren Sie zu Tor 07“. Nicht angemeldet: „Bitte bei der Pforte melden“.
Die Ausfahrt wird automatisch erfasst.
Aufenthaltsdauer steht im Protokoll, ohne dass jemand etwas notiert.
Kein Kiosk, kein Ticket, kein Anruf bei der Disposition. Die Kamera liest das Kennzeichen, die Schranke geht auf, das Tor steht auf der Anzeige — auf Wunsch mit persönlicher Nachricht des Disponenten.
Einrichtung ab 2.900 €, danach 299–399 € im Monat, alles enthalten. Keine Angebotsrunde, kein Beratertagewerk, keine Technikerrechnung, wenn ein Tor umbenannt wird.
Erkennung und Schrankensteuerung laufen auf einem Gerät direkt am Standort. Fällt die Leitung aus, läuft der Hof weiter.
Hofpilot ist neu. Die Kennzeichenerkennung, die Schrankensteuerung und die Anzeigetafel laufen und sind an einem echten Standort getestet — aber wir haben noch keine Referenzliste, und wir tun auch nicht so.
Wer jetzt einsteigt, bekommt Frühstarter-Konditionen, spricht direkt mit dem Gründer statt mit einem Vertrieb und bestimmt mit, was als Nächstes gebaut wird.
Pilotstandort werdenEinrichtung des Pilotstandorts ab 2.900 €, danach 299–399 € pro Standort und Monat — Hosting, Lizenz für die Kennzeichenerkennung, Updates, Überwachung, Support und Hardware-Tausch bei Defekt inklusive. Alternativ das Betreibermodell ohne Investition: 549–649 € im Monat, Hardware bleibt unser Eigentum. Der endgültige Preis steht nach einem kurzen Gespräch fest, abhängig von Anzahl Zufahrten und Toren.
Nein. Hofpilot steuert vorhandene Schranken und Tore über einen potentialfreien Kontakt. Bauarbeiten sind in der Regel nicht nötig; gebraucht werden ein Montagepunkt für die Kamera und Strom.
Kennzeichenerkennung und Schrankensteuerung laufen auf einem Gerät direkt am Standort. Fällt die Leitung aus, öffnet die Schranke weiterhin und Vorgänge werden lokal protokolliert. Sobald die Verbindung zurück ist, werden die Daten nachgeführt.
Kennzeichen sind personenbezogene Daten, deshalb wird lokal am Standort verarbeitet und in Frankfurt/EU gehostet. Der KI-Assistent bekommt standardmäßig nur anonyme Kennzahlen ohne Kennzeichen; konkrete Fahrzeugdaten erst nach ausdrücklicher Freigabe der Geschäftsführung. Löschfristen legen Sie fest.
Montage von Kamera und Steuergerät an einer Zufahrt dauert üblicherweise einen Tag. Danach folgt eine kurze Einlernphase, in der Erkennung und Torzuweisung an Ihrem Standort geprüft werden.
Das kommt vor — bei verschmutzten oder verdeckten Schildern. Dann zeigt die Tafel „Nicht angemeldet — bitte bei der Pforte melden“. Die Pforte oder die Disposition kann den Vorgang manuell übersteuern und die Schranke öffnen. Der Vorgang wird trotzdem erfasst, inklusive Ein- und Ausfahrtszeit.
Ja. Eingesetzt werden Kameras mit Infrarot-Ausleuchtung, die auf reflektierende Kennzeichen ausgelegt sind. In realen Tests liegt die Trefferquote bei 95–100 %, auch nachts und bei Regen. Starker Schneebelag direkt auf dem Schild bleibt ein Grenzfall.
Ja. Anmeldungen können von Ihrer Disposition erfasst oder per Link von der Spedition selbst eingetragen werden — Kennzeichen, Zeitfenster, Tor. Wer angemeldet ist, wird an der Einfahrt automatisch durchgelassen.
Wir gehen mit Ihnen durch, wie die Einfahrt an Ihrem Standort abliefe — mit Ihren Zufahrten, Ihren Toren, Ihren Zahlen.
Demo vereinbaren15 Minuten, ohne Verpflichtung. Sie sagen uns Ihre Zufahrten und LKW pro Tag, wir sagen Ihnen, was es kostet.